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Grippeschutz: Schon geimpft?

Im Gegensatz zum grippalen Infekt wirft die echte Grippe (Influenza) Betroffene gleich zu Beginn mit hohem Fieber, Schüttelfrost und Abgeschlagenheit aus dem Rennen. Die meisten überstehen dies folgenlos, doch besonders bei Menschen mit eingeschränktem Immunsystem können im ungünstigen Fall Komplikationen wie Lungen-, Herz- oder Hirnhautentzündung entwickeln und sollten sich daher durch die jährliche Grippeimpfung schützen. Dazu zählen insbesondere Kinder, Menschen ab 60 Jahren, chronisch Kranke und Schwangere. Auch Menschen in Gemeinschaftseinrichtungen sowie Mitarbeiter im Gesundheits-, Pflege- oder Kundenbereich tragen aufgrund der häufigen Kontakte mit Infizierten ein erhöhtes Risiko. Daher empfiehlt die BKK TEXTILGRUPPE HOF diesen Gruppen die jährliche Grippeschutzimpfung: Das Virus verändert sich von Jahr zu Jahr und erfordert daher in jedem Herbst einen erneuten Impfschutz.

Keine Bagatelle: Bis zu 20.000 Grippefälle im Krankenhaus

Dass die Grippe für Risikogruppen keine Bagatelle darstellt, zeigt die Statistik. So verursachen Grippewellen in Deutschland jedes Jahr 8.000–10.000 Todesfälle und 10.000–20.000 Krankenhauseinweisungen. Die Übertragung der Grippeviren geschieht v. a. durch Husten, Niesen, Küssen, Händeschütteln und Berühren infizierter Flächen und erreicht um den Jahreswechsel und zur Karnevalszeit ihren Höhepunkt. Zwischen Ansteckung und Krankheitsausbruch liegen in der Regel ein bis zwei Tage, in denen Infizierte bereits ansteckend sind – und dies bis etwa vier Tage nach den ersten Symptomen bleiben.

Nachimpfen bis Januar möglich

Die Impfung ist bei jedem Arzt möglich, wirkt bereits nach 14 Tagen und bietet einen ausreichenden Schutz für den Winter. Sie wird einmal jährlich – optimalerweise zwischen Ende September und Ende November durchgeführt, kann aber auch im Dezember oder Januar noch nachgeholt werden.

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